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Vorzeitige Online-Durchsuchungen weiter ungeklährt

Da er nicht mehr zuständig ist, zieht sich der frühere Staatssekretär Lutz Diwell aus der Affäre und spielt den unwissenden. Die Kohlsche Gedächtnislücke greift wieder um sich.

Lutz Diwell, der frühere Staatssekretär des damaligen Bundesinnenministers Otto Schily (SPD), muss sich nun doch nicht für die von ihm unterzeichnete Dienstanweisung zur Ausforschung “informationstechnischer Systeme” vor dem Bundestag rechtfertigen.

Der ganze Artikel bei Heise.de.

Somit bleibt weiter schleierhaft, wie es ohne Gesetzesgrundlage zur heimlichen Durchsichung privater PCs über das Internet kommen konnte.

Ich fürchte dies wird wieder ein Fall, der sang- und klanglos in der Versenkung verschwinden soll. Schließlich sollen bald alle PCs so durchsucht werden können.

1 Kommentar

15. November 2007, 16:19 von mein-parteibuch.com » Lutz Diwell macht auf blöd

[...] ließ, er sehe sich nach seinem Wechsel vom Innen- in das Justizressort zur Auskunft nicht mehr in der Lage und komme deshalb nicht. Dass der Ehemann der Vizepräsidentin des Berliner [...]

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